Verkehrs­sicherung
Planung und Ausführung

Planung und Einrichtung von Verkehrssicherungen

Viele Baumaßnahmen führen zu Einschränkungen im Verkehr. Eine ordnungsgemäße Verkehrssicherung vermeidet die Gefährdung von Fußgänger:innen, Radfahrer:innen, aber auch PKWs. Und sie schützt gleichzeitig die Bauarbeiter:innen auf der Baustelle. Erreicht wird dies mit Absperrungen, Umleitungen, Geschwindigkeits­begrenzungen und einer entsprechend geplanten Beschilderung. Wir übernehmen das für Sie.

Wir übernehmen für Sie

Gute Planung ist das A und O

Die gute Planung sorgt für einen reibungslosen Ablauf bei der Errichtung von Verkehrssicherungen. Keiner merkt, wenn etwas reibungslos funktioniert. Nur wenn etwas fehlt, fällt dies sofort auf. Verlassen Sie sich auf unsere Erfahrung und den sorgsamen Umgang in der Verkahrsplanung.

Häufig gestellte Fragen zur Verkehrssicherung

Eine professionelle Verkehrssicherung ist ein wesentlicher Bestandteil jeder Baumaßnahme, bei der der öffentliche Verkehrsraum betroffen ist. Ob Straßenbaustelle, Tiefbau, Kabelverlegung, Hausanschluss, Grünpflege, Gerüststellung oder kurzfristige Arbeiten im Straßenraum – Verkehrszeichen, Absperrungen und Sicherungseinrichtungen müssen fachgerecht geplant, eingerichtet und regelmäßig kontrolliert werden.

Was bedeutet Verkehrssicherung bei einer Baustelle?

Die Verkehrssicherung umfasst alle erforderlichen Maßnahmen, um Verkehrsteilnehmer, Baustellenpersonal und weitere Beteiligte im Bereich einer Arbeitsstelle zu schützen.

Dazu gehören Beispielsweise:

Ziel ist eine sichere und nachvollziehbare Verkehrsführung während der gesamten Bauzeit.

Eine Verkehrssicherung ist grundsätzlich erforderlich, wenn Arbeiten den öffentlichen Verkehrsraum beeinflussen oder Verkehrsteilnehmer gefährden können.

Das kann beispielsweise bei folgenden Arbeiten der Fall sein:

Auch eine kleine Baustelle kann eine professionelle Verkehrssicherung erfordern.

Die Verantwortung hängt von der jeweiligen Maßnahme, der Anordnung und den vertraglichen Vereinbarungen ab. Wichtig ist: Die Beauftragung eines Verkehrssicherers bedeutet nicht automatisch, dass der Auftraggeber sämtliche Verantwortlichkeiten abgibt.

Deshalb sollte bereits vor Beginn der Arbeiten eindeutig festgelegt werden:

Baustellenservice Nord unterstützt Auftraggeber dabei, diese Aufgaben klar und nachvollziehbar zu organisieren.

Eine verkehrsrechtliche Anordnung legt fest, welche Verkehrszeichen, Absperrungen und Verkehrsführungen an einer Arbeitsstelle eingerichtet werden dürfen bzw. müssen. Sie bildet die Grundlage für die konkrete Verkehrssicherung.

Dabei können beispielsweise geregelt werden:

Die konkrete Zuständigkeit richtet sich nach der jeweiligen Straße und örtlichen Behörde.

Die Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) enthalten Vorgaben und Regelungen für die Sicherung von Arbeitsstellen im öffentlichen Verkehrsraum. Sie sind eine wichtige Grundlage für die Planung und Einrichtung von Verkehrssicherungen.

Für die praktische Umsetzung bedeutet das unter anderem, dass Verkehrszeichen, Absperreinrichtungen und Verkehrsführungen entsprechend den örtlichen Gegebenheiten und den einschlägigen Regelwerken ausgeführt werden müssen.

Das Merkblatt über Rahmenbedingungen für erforderliche Fachkenntnisse zur Verkehrssicherung von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS) beschreibt die erforderlichen Fachkenntnisse für Personen, die mit der Verkehrssicherung von Arbeitsstellen befasst sind. Eine fachgerechte Verkehrssicherung setzt entsprechende Kenntnisse und Qualifikationen voraus.